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| Volksinitiative
gegen den Aufschluss neuer Braunkohletagebaue in Cottbus vorgestellt Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) unterstrich auf dem Auftakttreffen die klimaschädliche Wirkung der Braunkohleverstromung, die wesentliche Ursache für das Nichterreichen der Klimaschutzziele Brandenburgs sei. Die GRÜNE LIGA lieferte Fakten zum derzeitigen Umfang von Braunkohleabbau und Braunkohleverstromung. Die LINKE stellte die zukünftigen Abbauplanungen der Landesregierung nach der Auskohlung der bestehenden Tagebaue vor. Der Verein „Mehr Demokratie e.V.“ informierte über Möglichkeiten der direkten Demokratie in Brandenburg. Zu den TeilnehmerInnen des Cottbuser Treffens zählten Ortsbürgermeister von vom Braunkohleabbau bedrohten Dörfern, VertreterInnen verschiedener Bürger- und Energieinitiativen und weitere Einzelpersonen. „Wir wollen das Bündnis nun auf eine möglichst breite Basis stellen“, sagte der stellvertretende Landesvorsitzende des Naturschutzbundes Deutschland NABU, Thomas Berg. Er rief interessierte BürgerInnen und am Sonnabend nicht vertretene Organisationen auf, sich dem Bündnis anzuschließen. Um Mitglied des Kreises von ErstunterzeichnerInnen zu werden, sei noch bis 15. September Zeit. Die TeilnehmerInnen stellten heraus, dass sich die Initiative nicht gegen die Beschäftigten von Vattenfall richtet. Konzepte zur Schaffung alternativer Beschäftigungsmöglichkeiten in der Lausitz und zur Entwicklung einer zukunftsfähigen Energieversorgung sollen ein wesentlicher Teil der Kampagne werden. Die Geschäftstelle des Bündnisses ist im Haus der Natur in Potsdam angesiedelt.
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