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- Anfang März 2005 wurden mehr als 20 Obstbäume im Garten des letzten verbliebenen Einwohners von Horno, W. Domain gefällt, während das Gerichtsverfahren zur Besitzeinweisung noch andauerte. Angeblich war dies ein Versehen seitens eines Subunternehmers. (Lausitzer Rundschau vom 16.März 2005 u.v.a.) Angesichts der Brisanz des betroffenen Grundstückes ist für die Öffentlichkeit weder glaubwürdig, dass es sich um ein "Versehen" handelte, noch wäre ein solches bei korrekter Führung möglich gewesen. Der o.g. Subunternehmer Torsten Koalik war bereits 1999 in Lacoma im Auftrag der damaligen LAUBAG an einer Abrißaktion beteiligt, in deren Folge gegen ihn Strafanzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gestellt wurde. - Ebenfalls Anfang März fühlte sich ein betroffener Bürger von Lacoma vom Sicherheitsdienst des Unternehmens Vattenfall bedroht und beleidigt. Der Mann, zugleich Kirchenältester des Cottbuser Stadtteiles Willmersdorf, wandte sich empört an die Presse. (vgl. Lausitzer Rundschau vom 4.März 2005) Der vor Ort als leitender Mitarbeiter anwesende J. Kretschmer hatte sich geweigert, schlichtend oder vermittelnd einzugreifen. Der betroffene Bürger fühlte sich von ihm verhöhnt. Bereits im Herbst 2003 ließ Vattenfall etwa ein Dutzend Mitarbeiter desselben Sicherheitsdienstes M.Klemm SDS in Lacoma regelrecht einmarschieren, um Umweltaktivisten einzuschüchtern. Vieles deutet darauf hin, dass diese Firma ihre Mitarbeiter in der rechten Szene rekrutiert. Zeitungsartikel und freischaffende Filmemacher griffen das Bild auf, um gegen Vattenfall Stimmung zu machen. Fotos?
- Ebenso gab es bei Abrißarbeiten drastische Verstöße gegen den Artenschutz. So beseitigten im März 2004 Abrißfirmen im Auftrag von Vattenfall ein wichtiges Winterquartier der Rotbauchunke. Dabei starben vermutlich hunderte der streng geschützten Tiere, die das Winterquartier noch nicht verlassen hatten. Das Umweltamt stoppte die Arbeiten.
Obwohl man hätte daraus lernen müssen und die Arbeiten im Sommer problemlos möglich gewesen wären, wiederholte sich der Vorfall während der folgenden Überwinterungssaison im Dezember 2004 in fast identischer Weise!
Damit wurden die Bemühungen anderer Teile des Unternehmens um ein Naturschutz-Image torpediert. Das Konzept von Vattenfall, Rotbauchunken aus den Lakomaer Teichen umsetzen zu wollen, wurde in der Öffentlichkeit unglaubwürdig gemacht.
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